Folge Null
Shownotes
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Alessandro: Ab jetzt nehmen wir auf.
Peter: Wie, echt? Wirklich? Hallo Alessandro!
Alessandro: Hallo Peter!
Peter: Na?
Alessandro: Na, sehr gut.
Peter: Das ist sehr ungewöhnlich, Alessandro, dass ich nicht im OX bin und du bist im OX.
Peter: Wobei das natürlich deine Arbeitsstätte ist und nicht meine,
Peter: aber trotzdem, wenn wir uns treffen, ist es ja eigentlich im OX und nicht über das Internet.
Alessandro: Eigentlich ja. Aber das ist mal was Neues.
Peter: Das ist was Neues. Wir versuchen was Neues. Und zwar, du sowieso schon was Neues seit August, oder?
Peter: Du versuchst ein neues Konzept zu machen. Was heißt versuchst?
Peter: Du hast mit deinen Freunden fast schon, oder?
Peter: Im OX ein neues Konzept etabliert und darum geht es hier, oder?
Peter: Es geht um das OX. Das OX Taste of Now.
Peter: Ein Podcast als Sättigungsbeilage wollten wir es ja schon fast nennen.
Alessandro: Oder?
Peter: Für das OX. Genau, was haben wir hier vor?
Peter: Wir wollen so ein bisschen das OX transparenter machen, dass die Menschen
Peter: in Braunschweig, wo wir ansässig sind mit dem OX, da kannst du ja auch noch
Peter: ein bisschen was zu erzählen,
Peter: so ein bisschen Einblick kriegen, was passiert eigentlich so im OX und welche
Peter: Leute sind da eigentlich und was passiert außenrum?
Peter: Und vielleicht, dass ich mich kurz vorstelle, bin der Peter und ich bin sehr
Peter: froh, dass ich dich und dein Team seit August letzten Jahres begleiten kann,
Peter: wie ihr dieses Ox transformiert habt zu einem Steakhouse, was es mal war, zu einem wirklich,
Peter: das kannst du noch besser beschreiben, zu einem wirklich exklusiven Restaurant,
Peter: wo sich aber jeder wohlfühlen wird, der da einmal einkehrt.
Peter: Und da bin ich sehr, sehr froh, dass ich euch begleiten kann.
Peter: Alessandro, vielleicht stellst du dich auch mal kurz vor.
Alessandro: Ja, wie du schon gesagt hast, ich bin Alessandro,
Alessandro: mache diesen Job jetzt schon ein bisschen länger, aber wie du auch gerade angeteasert
Alessandro: hast, haben wir seit August zusammen was ganz Tolles geschaffen,
Alessandro: nämlich ein gefühlt nagelneues Restaurant.
Alessandro: Und sind deutlich jünger und moderner geworden und wollten jetzt eigentlich
Alessandro: mal der Stadt zeigen, wenn ich das so sagen darf,
Alessandro: wie man heutzutage richtig gute Gastronomie machen kann. Auf einem coolen Weg.
Peter: So könnte man das gut beschreiben. Jetzt müssen natürlich die Hörer,
Peter: ich hoffe, wir haben Hörer, alles andere müssen wir auch die Daumen drücken.
Peter: Gäste haben wir schon und die kommen immer mehr.
Peter: Das ist Haken dran. Aber beim Podcast wollen wir auch Hörer haben.
Peter: Die, die das hier hören, sollen jetzt nicht denken, das wird hier eine komplette
Peter: Werbesendung für das OX. Aber natürlich gibt es hier Werbung für das OX, logisch.
Peter: Wir wollen über das OX reden, wir wollen über Themen rund ums OX reden.
Peter: Und vielleicht kannst du ja mal ein bisschen beschreiben, was ist denn das OX?
Peter: Was macht denn das aus oder so? Kannst du da ein paar Worte finden drüber?
Alessandro: Ja, auf jeden Fall. Ich würde sagen, was uns jetzt so ein bisschen auszeichnet
Alessandro: oder wofür wir stehen, ist einfach für eine ganz neue, junge,
Alessandro: moderne Art von Gastronomie,
Alessandro: indem wir einfach so das Alte machen.
Alessandro: Eigentlich abgeschlossen haben, aber zum Teil auch noch ein bisschen weiter
Alessandro: mit in die Gegenwart und in die Zukunft nehmen,
Alessandro: weil wir natürlich keine Gäste von früher verlieren wollten,
Alessandro: aber auch natürlich ganz neue Gäste gewinnen wollten.
Alessandro: Und wir haben uns einfach dazu entschieden, ein komplett modernes Küchenkonzept
Alessandro: zu fahren, in dem es hier ganz tolle, leckere Sachen gibt,
Alessandro: die ich und speziell auch mein Küchenchef selber privat gerne essen,
Alessandro: wenn wir um die Welt reisen oder auch in anderen Städten in Deutschland unterwegs sind.
Alessandro: Und wir haben einfach was für uns gefunden, was wir mit Liebe hier zubereiten,
Alessandro: was uns selber schmeckt und was einfach diesen Zeitgeist im Moment trifft.
Alessandro: Und da gehört wohl unser japanischer Einfluss dazu, würde ich sagen.
Peter: Ja, den spürt man auch. Wobei man muss sagen, es ist ja nicht ohne Grund,
Peter: weshalb wir in der Speisekarte auch ein Glossar vorangestellt haben.
Peter: Das liegt nicht daran, weil wir unseren Gästen nicht zutrauen,
Peter: das auch zu kennen, zu bewältigen.
Peter: Aber trotzdem ist es ganz schön, dass man weiß auf den Tisch kommt.
Peter: Aber das ist schon für mich, ich meine, ich bin jetzt auch nicht so bewandert
Peter: in Restaurants und in Ausgehen, aber das ist für mich auch immer eine Hilfe
Peter: zu gucken, was habe ich denn da wirklich auf dem Tisch.
Peter: Ja, toll, panischer Einschlag. Übrigens passt das auch gerade zu dem Podcast, was wir vorhaben.
Peter: Wir wollen ein paar Rubriken haben und wenn du sagst, wir haben neue Gäste gewonnen,
Peter: so haben wir auch manchmal andere Gäste auch ein bisschen enttäuscht.
Peter: Ja, Alessandro, so ehrlich muss man auch sein.
Peter: Und lustigerweise, ich möchte mal eine Rubrik schon mal vorziehen.
Peter: Für die nächsten Podcasts haben wir noch weitere.
Peter: Wir haben noch weitere Teile, die wir zeigen wollen als Rubrik.
Peter: Aber eine ist auf jeden Fall immer Bewertung. Und damit überfalle ich dich mal, lieber Alessandro.
Peter: Ich habe mir vier Bewertungen rausgesucht. Ich fange an.
Peter: Vor 15 Wochen hat Bipo geschrieben, Nobel geht die Welt zugrunde.
Peter: Wir wollen unser altes OX wieder haben.
Peter: Wo sind die Bratkartoffeln und die leckeren Bohnen? Nettes Ambiente, aber viel zu teuer.
Peter: Ausrufezeichen. Achtung, von fünf Sternen hat er trotzdem zwei gegeben oder
Peter: sie. Ja, nur mal so, dass du das weißt.
Peter: Also klar, wir haben auch andere Gäste verloren.
Peter: Aber wenn man sagt, Bratkartoffeln und leckere Bohnen, leckere Bohnen haben wir auch.
Peter: Aber das ist halt wirklich, es ist halt was ganz anderes geworden.
Peter: Trotzdem fühlt man sich auch ganz als normaler Braunschweiger Bürger hier wohl.
Peter: Aber ich finde es trotzdem schön. Danke, Bibo, dass du zwei Sterne und ich nur
Peter: einen Stern gegeben hast.
Alessandro: Ja, finde ich auch sehr schön. Ich meine, ich könnte das Konzept natürlich gleich
Alessandro: auch nochmal richtig erklären, weil wir haben das ja gerade nur angerissen.
Alessandro: Vielleicht, damit man das einordnen kann, kann man ruhig nochmal Bezug nehmen
Alessandro: auf unsere Vergangenheit.
Alessandro: Und zwar, dass es wirklich ein reines US-Steakhouse war, das OX.
Alessandro: Und wir haben natürlich jetzt einen großen Bruch geschaffen,
Alessandro: in dem wir gesagt haben, wir sind kein Steakhouse mehr,
Alessandro: haben aber natürlich trotzdem wirklich ganz tolles Fleisch und haben das auch
Alessandro: behalten, dass es hier zwei, drei richtig gute Steaks weiterhin gibt.
Alessandro: Nur würde ich ganz kurz das Konzept so beschreiben, indem wir einfach gesagt
Alessandro: haben, wir möchten weg von dem reinen Steakhouse, wir möchten was Junges,
Alessandro: Modernes, Internationales schaffen und deswegen kochen wir.
Alessandro: Wenn es geht, regional, indem wir regionale Produkte von bekannten oder befreundeten Bauernhöfen,
Alessandro: anderen Erzeugern versuchen zu nehmen und packen das in eine Art französisch-japanische Küche.
Alessandro: Wir benutzen französische Kochtechniken aus der klassisch-französischen Küche,
Alessandro: wie eine Beurre-Blanc-Soße und verbinden das einfach mit japanisch,
Alessandro: manchmal auch panasiatisch, wie zum Beispiel ein thailändisches Gericht, mit diesen Aromaten.
Alessandro: Das heißt, wir sind jetzt eher klassisch-französisch mit Einflüssen aus Japan
Alessandro: und versuchen in diesem Zusammenhang auch noch regionale Produkte zu benutzen.
Alessandro: Jetzt, wenn ich darauf eingehe, auf diese Bewertung, dann natürlich tut es mir
Alessandro: leid für diesen Gast, dass ich keine Bratkartoffeln und Bohnen mehr anbiete.
Alessandro: Wie er geschrieben hat, die Welt geht nobel zugrunde, das macht gar keinen Sinn,
Alessandro: weil wir sind nicht überkandiert und wollen nicht besonders nobel sein,
Alessandro: sondern wollen eigentlich eine Kochtechnik zeigen, die man sonst nur aus der
Alessandro: Ein- oder Zwei-Sterne-Küche kennt und machen es auf große Portionen à la carte für jeden zugänglich.
Alessandro: Das war eigentlich die Grundidee, dass jeder herkommen darf,
Alessandro: sich wohlfühlen soll und einfach eine besondere Kochtechnik und Kochleidenschaft
Alessandro: probieren darf. Und deswegen...
Alessandro: Immer, speziell würde ich sagen, auch in Braunschweig, aber wahrscheinlich überall
Alessandro: auf der Welt, gibt es immer Leute, die etwas Neues oder eine Änderung nicht
Alessandro: verstehen wollen und nicht mitgehen wollen.
Alessandro: Und ich glaube, das wird uns auch noch weiterhin begleiten.
Alessandro: Man kennt es, wenn was Neues ist und man ist das nicht gewohnt,
Alessandro: man ist sich unsicher, dann findet man es erstmal blöd.
Alessandro: Und so würde ich so eine Bewertung leider auch einordnen.
Peter: Ich habe ja gesagt, es sind drei Bewertungen. einer, wir haben auch noch,
Peter: jetzt kommt noch mal einer, der es wirklich gar nicht verstanden hat,
Peter: eine Bewertung, dann gibt es zwei, die es verstanden haben,
Peter: der schreibt dann halt, du musst auch gleich mal raten, wie viele Sterne gegeben
Peter: hat von fünf Sternen, er meinte halt,
Peter: das ist Schickimicki und er möchte auch das alte Steakhouse zurück und als letzten
Peter: Satz, und der hat mich echt geärgert, aber wer auch immer auf die Idee kam,
Peter: der gehört echt bestraft, also man wird ja wirklich online auch wirklich abgestraft,
Peter: aber weißt du, wie viele Sterne er gegeben hat von fünf.
Alessandro: Drei.
Peter: Drei.
Alessandro: Super.
Peter: Ja, also keine Ahnung. Vielen Dank. Ich würde den Namen hier nicht nennen,
Peter: kann jeder im Internet stehen.
Peter: Aber wer es verstanden hat, zum Beispiel die Sandra Jablonski,
Peter: die schreibt, wir sind schon einmal dort gewesen und sind Wiederholungstäter.
Peter: Es erwartet euch ein wunderschönes Ambiente, sehr leckeres Essen in der gehobenen
Peter: Preiskategorie. Und jetzt kommt es.
Peter: Aber es sind auch ordentliche Portionen. Und das stimmt.
Peter: Ich habe das, es ist wirklich, darf ich das so salopp und plumm sagen,
Peter: man wird halt auch wirklich satt.
Peter: Also es ist wirklich richtig tolles Essen, aber auch nicht klein gehalten,
Peter: sondern man hat was davon, man wird wirklich satt und die Preise sind wirklich völlig in Ordnung.
Peter: Und der, lustig, da will ich jetzt den User nennen, der hat fünf von fünf Sterne
Peter: gegeben, übrigens auch die Sandra, ist der dicke Diego, schreibt,
Peter: dass er ganz toll findet, dass wir auch vegane Optionen haben.
Peter: Dass es also nicht nur einen Salat gibt, sondern der sagt halt,
Peter: er ist total begeistert davon und seine veganen lebenden, sag ich mal,
Peter: Freunde, die dabei waren, die haben auch sehr, sehr von diesem Essen profitiert
Peter: und waren sehr glücklich drüber.
Alessandro: Das ist uns auch wirklich ganz wichtig, weil ich habe ja gesagt,
Alessandro: ich wollte hier so einen Ort schaffen, wo wirklich jeder willkommen ist,
Alessandro: egal natürlich ob vegan, vegetarisch, Fleischesser, völlig egal.
Alessandro: Wir finden wirklich für jeden was Leckeres.
Alessandro: Auch speziell auf der Karte hatten wir bisher vegetarische Gerichte.
Alessandro: Kein spezielles veganes Gericht auf der Karte so stehen.
Alessandro: Aber sobald ein Gast zu uns sagt, dass er vegan ist, zaubert die Küche individuell
Alessandro: immer ganz tolle Gerichte.
Alessandro: Und tatsächlich ist das genau das, was wir wollen, indem unsere Köche sich dann
Alessandro: kreativ ausleben dürfen und das hat bisher immer sehr gut geklappt.
Alessandro: Wir haben ganz tolle vegane Gerichte erstellt, wo wir jetzt schon öfter gefragt
Alessandro: wurden, ob das nicht unbedingt auf die Karte kommt oder ob wir das Rezept verraten können. Deswegen,
Alessandro: Wir sind offen für jeden Gast und heißen hier jeden mit offenem Herzen willkommen.
Peter: Sehr schön. Ja, ich weiß nicht, wir wollten ja bei der ersten Folge jetzt auf
Peter: das Konzept eingehen und ein bisschen kürzer sein, aber man hat wirklich viel
Peter: zu reden, weil das auch wirklich, am Ende muss man es auch sagen.
Peter: Aber was ich noch sagen wollte ist, lieber Alessandro und jetzt,
Peter: du sitzt, hoffe ich, ich will noch mal Ostern eingehen.
Peter: Denk mal an letztes, ja Ostern, kannst du ja vielleicht noch mal zwei Worte nennen.
Peter: Da haben wir uns nämlich so richtig kennengelernt. Da hast du sozusagen wie
Peter: einen Trainer, der ein Team übernimmt, wo du denkst, wow, okay,
Peter: mal sehen, wo die Schwächen und die Stärken sind.
Peter: Hast du dann dieses Team übernommen und musstest gleich Ostern,
Peter: volles Haus, einen Brunch durchführen.
Peter: Das werde ich auch nie vergessen.
Peter: Und vielleicht kannst du ein bisschen auf das, was wir jetzt Ostern haben,
Peter: eingehen. Das würde ich gerne mal hören.
Alessandro: Ja, gerne. Du hast das schon angesprochen. Du hast mich da tatsächlich ein bisschen
Alessandro: auch ins kalte Wasser geschmissen letztes Jahr.
Peter: Ja, das stimmt.
Alessandro: Wir haben ja am Anfang darüber geredet, dass wir eigentlich seit August hier zusammen sind.
Alessandro: Tatsächlich bin ich aber schon Mitte April letzten Jahres zu dir ins OX gekommen.
Peter: Genau.
Alessandro: Und genau, dann war in der ersten Woche auch der Osterbrunch,
Alessandro: wo ich das Team kennenlernen konnte, die Gäste.
Peter: Also quasi war das dein erster Tag eigentlich?
Alessandro: Ja, ich glaube, das war der dritte oder vierte Tag.
Peter: Wahnsinn. Ja.
Alessandro: Und jetzt steht tatsächlich schon wieder Ostern vor der Tür.
Alessandro: Das heißt, wir sind jetzt wirklich hier schon ein Jahr zusammen.
Alessandro: Das ist Wahnsinn, wenn ich darüber nachdenke, weil das ist eigentlich einfach
Alessandro: verflogen, das Jahr, würde ich sagen.
Alessandro: Das fühlt sich komisch an, dass es doch schon ein Jahr ist. Ja.
Alessandro: Genau, aber dieses Jahr Ostern ist alles anders und wir werden auch einen ganz
Alessandro: tollen Ostersonntag hier verbringen mit einem à la carte Frühstück.
Alessandro: Das heißt, es gibt keinen Brunch mehr mit einem Buffet, sondern wirklich eine
Alessandro: ganz, ganz tolle, kleine, feine Osterkarte und man bestellt ganz normal am Tisch,
Alessandro: wie im Abendgeschäft, genau die Gerichte, worauf man Lust hat.
Alessandro: Und ich denke, das ist auch was Besonderes, was wir dieses Ostern hier anbieten.
Alessandro: Indem wir natürlich bei unserem Konzept bleiben und wir haben wieder diesen
Alessandro: asiatischen Einfluss in den
Alessandro: Gerichten, aber machen auch wirklich sehr hochwertige und tolle Sachen.
Alessandro: Und wie zum Beispiel bieten wir diesmal auch etwas Austern und Kaviar an für
Alessandro: Gäste, die Lust drauf haben.
Alessandro: Haben aber natürlich auch im Zusammenhang Eierspeisen oder Pancakes oder auch
Alessandro: ganz, ich sag jetzt mal normale,
Alessandro: für uns normale Gerichte, wie ein Brett mit Brot und verschiedenen Aufschnitten.
Alessandro: Trotzdem natürlich immer mit diesem Twist, der unseren Geschmack wiedergeben soll.
Peter: Sehr schön.
Alessandro: Ja, da freue ich mich.
Peter: Wie sieht es aus? Sollte man schon reservieren noch schnell und noch schnell
Peter: antworten? Wie sieht es gerade aus?
Alessandro: Also tatsächlich bin ich gerade dabei, nochmal alle Tische und Reservierungen neu zu sortieren.
Alessandro: Also ich freue mich, das sagen zu dürfen. Wenn, dann sollte man in den nächsten
Alessandro: drei bis vier Tagen noch die letzten Plätze ergattern, weil wir tatsächlich...
Alessandro: Eigentlich schon unsere gewünschte Personengrenze oder Anzahl erreicht haben.
Peter: Ah ja, okay.
Alessandro: Also das ging jetzt sehr, sehr schnell. Aber ein paar letzte Plätze haben wir
Alessandro: noch frei und die könnten auch reserviert werden. Ansonsten sind wir tatsächlich voll.
Peter: Ja, klasse. Das freut mich sehr. Ich war ja so ein bisschen skeptisch,
Peter: weil wir haben immer das Brunch angeboten und jetzt so ein à la carte,
Peter: wir nennen es halt auch tatsächlich Easter Breakfast Club, mal einen anderen Namen zu geben.
Peter: Aber tatsächlich wird es ja angenommen, alle freuen sich drauf und wenn die
Peter: Reservierungen da sind, umso besser.
Peter: Ja gut, also ich sage mal, mehr wollten wir in der ersten Folge gar nicht darstellen.
Peter: Einmal, dass der Alessandro nochmal grob das Konzept darstellt,
Peter: dass wir kleine Bewertungen mal rausgeben.
Peter: Das wird übrigens wahrscheinlich eine Rubrik werden, weil wir sind eigentlich
Peter: ganz stolz, dass die überwiegende Zahl fünf Sterne gibt und das werdet ihr ertragen
Peter: müssen, liebe Hörer, das werdet ihr immer hören.
Peter: Aber es gibt auch immer sehr lustige oder bemerkenswerte Das werden wir dann auch vorlesen.
Peter: Das sollte es eigentlich für heute sein.
Alessandro: Ja, ich würde sagen, anhand der Bewertung sieht man, wenn wir jetzt davon ausgehen,
Alessandro: dass wir erst im siebten Monat oder achten Monat sind,
Alessandro: wenn wir den September als Start mal nehmen,
Alessandro: dann merkt man schon, dass wir polarisieren in so kurzer Zeit und dass die Gäste
Alessandro: auch Mitteilungsbedürfnis haben, Sei es im positiven oder auch in Ausnahmefällen im negativen Sinne.
Alessandro: Und da bin ich gespannt, was da noch kommt in den nächsten Tagen und Wochen.
Alessandro: Wir lassen uns überraschen.
Peter: Ja, und überraschend könnt ihr
Peter: euch auch, die Hörer, die diesen Podcast hören, denn wie geht es weiter?
Peter: Wir versuchen das alle zwei Wochen aufzunehmen, dass man sich trifft,
Peter: entweder im AUX, aber meistens wahrscheinlich remote, wie wir das heutzutage
Peter: nennt wollen, über das AUX sprechen, vielleicht auch die Zeit zwischen April
Peter: und September. Wie war das eigentlich?
Peter: So eine Retrospektive. Wie hat man das Team zusammengeholt? Was waren da für
Peter: Herausforderungen zu meistern?
Peter: Das wird dann immer wieder in irgendwelchen Episoden bei uns kommen.
Peter: Wir werden Rubriken haben, wie zum Beispiel Bewertungen oder mal was aus Braunschweig.
Peter: So stellen wir uns das vor. Wie gesagt, alle zwei Wochen.
Peter: Überall da, wo es Podcasts gibt, abonniert den Kanal.
Peter: Wie ihr es kennt, natürlich kostenfrei alles, wie alle anderen Podcasts.
Peter: Ich wollte gerade sagen, alle.
Peter: Es gibt auch bezahlte, aber egal. Die überwiegende Teil, ihr könnt euch einfach
Peter: abonnieren, den Podcatcher, den ihr benutzt, bei Apple, bei Spotify und so weiter.
Peter: Und wir hoffen, dass ihr Spaß dran habt und wir auf gute Ideen kommen und das
Peter: nicht nur eine Eigenwerbung wird, aber selbst die Eigenwerbung versuchen wir
Peter: gut darzustellen, oder Alessandro?
Alessandro: Ja, ich denke schon. Und tatsächlich auch, kann ich ruhig sagen,
Alessandro: das ist auch mein erster Podcast.
Alessandro: Das heißt, es ist auch neu für mich und ich bin gespannt, was für Herausforderungen auf uns zukommen.
Alessandro: Aber alleine jetzt in diesem kurzen Gespräch für die erste Folge merke ich,
Alessandro: wir hätten noch so viele Sachen zu erzählen.
Alessandro: Auch jetzt könnte ich noch von den folgenden Tagen erzählen,
Alessandro: was ansteht. Die Woche ist super spannend.
Peter: Sag mal zwei Beispiele. Hast du was gerade?
Alessandro: Als Beispiel haben wir morgen einen ganz tollen Termin mit der Braunschweiger
Alessandro: Zeitung. Das kann ich ruhig schon verraten.
Peter: Das machen wir noch. Komm.
Alessandro: Genau, das machen wir noch. Wir hatten letzte Woche einen ganz erfreulichen
Alessandro: Anruf von der Braunschweiger Zeitung.
Alessandro: Da war eine nette Dame, die mich gefragt hat, ob ich Zeit hätte für ein Interview.
Alessandro: Da wir doch schon unter die besten fünf Restaurants der Stadt gewählt wurden.
Alessandro: Es gab ja diese Umfrage vor ein paar Wochen, die in der Braunschweiger losgegangen ist.
Alessandro: Und tatsächlich für uns sehr überraschend, würde ich jetzt auch mal sagen,
Alessandro: weil nach so kurzer Zeit, aber sehr erfreulich, dass wir gewählt wurden von
Alessandro: den Zuhörern, Lesern, Zuschauern etc.
Alessandro: Und ja, da freuen wir uns sehr, dass das morgen ansteht. Und tatsächlich geht
Alessandro: es auch direkt an dem Tag morgen weiter, indem wir morgen Abend unser zweites
Alessandro: Influencer-Event hier im Haus haben, worauf wir uns auch alle sehr freuen.
Alessandro: Ich glaube, da gehen wir aber mal in der nächsten Folge drauf ein,
Alessandro: weil das sprengt jetzt so ein bisschen den Rahmen.
Alessandro: Aber es sind spannende Sachen und die Woche geht sehr gut los und wir freuen uns alle.
Peter: Sehr gut. Alessandro, dann soll es für heute gewesen sein. Stimmt,
Peter: wir wollten eigentlich nur so eine 10-Minuten-Folge machen. Jetzt haben wir
Peter: 20 Minuten auf der Uhr fast.
Peter: Also wir haben viel zu erzählen. Also ihr wisst, wo ihr uns abonnieren könnt.
Peter: Wir freuen uns auf Feedback.
Peter: Schreibt uns unter fm.ox.kitchen oder info.ox.kitchen, beides geht.
Peter: Und ansonsten viel Spaß beim Zuhören und hoffentlich bald mal im OX, oder?
Alessandro: So würde ich es auch sagen. Bis bald, ihr Lieben.
Peter: Bis dann. Tschüss.
Alessandro: Ciao, ciao.
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