Daniel macht die Ansage

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Track 3: Okay.

Track 1: Alessandro!

Track 3: Den Sound höre ich nicht, ja?

Track 1: Wie, den Sound? Nein!

Track 3: Den Intro-Sound.

Track 1: Den hörst du nicht. Den werde ich dann später reinschneiden.

Track 1: Wir machen einfach, außer Kalten geht's los.

Track 3: Na gut.

Track 1: Hallo Alessandro!

Track 3: Hallo Peter!

Track 1: Na, wie geht's dir?

Track 3: Gut, schön, dass wir uns hier wieder zusammengesetzt haben.

Track 1: Tatsächlich zwei Wochen. Eigentlich wollten wir eine Woche später schon aufnehmen, aber dann...

Track 3: Ja, mich hat es gesundheitlich zerlegt letzte Woche.

Track 1: Das glaube ich dir. Also das habe ich ja, habe ich gehört. Ja,

Track 1: tut mir leid. Aber jetzt geht es wieder gut.

Track 3: Jetzt ist alles wieder super.

Track 1: Sehr schön. Wir müssen, das letzte Mal, haben wir es nicht so richtig gemacht,

Track 1: müssen mal willkommen heißen, oder? Willkommen nämlich zu einem Podcast, der heißt OX FM.

Track 1: Wir haben ihn genannt, die akustische Sättigungsbeilage zum Restaurant OX hier in Braunschweig.

Track 1: Das OX Taste of Now haben wir es auch sozusagen benannt.

Track 1: Heute ist übrigens der 8. April 2026. Profi-Podcasts machen das nämlich.

Track 1: Das ist ja wie so ein Beleg in die Vergangenheit.

Track 1: Wenn dann in 30 Jahren jemand diesen Podcast hört, weiß er, ah,

Track 1: alles klar. Das ist ganz wichtig.

Track 1: Ich bin übrigens der Peter, bin hier, der Versuch jeder Moderator zu sein und bin Begleiter des OX.

Track 1: Bin da sehr froh drum, dass ich da seit vielen Monaten jetzt dabei sein darf,

Track 1: bei der Entwicklung des neuen Konzepts und Und bin hier in meinem Büro.

Track 1: Und du, Alessandro, du bist der Betriebsleiter vom OX und bist wo genau?

Track 3: Tatsächlich bin ich auch gerade in meinem Büro, hier im Dachgeschoss.

Track 3: Hier bin ich selten tatsächlich, muss ich sagen, jetzt wo ich mich gerade hier nochmal umgucke.

Track 1: Und wie ist es? Willst du länger bleiben mal, wenn du jetzt schon mal wieder

Track 1: da bist oder bist du lieber auf der Fläche?

Track 3: Nee, ich bin tatsächlich lieber unten auf der Fläche. Das ist doch mehr mein Ding.

Track 3: Aber natürlich ab und zu im Büro ist es auch angenehm.

Track 3: Trotzdem würde ich sagen, mein Lieblingsplatz ist unten mittendrin zwischen

Track 3: meinem Team, zwischen den Gästen. Einfach im Geschehen.

Track 1: Ja, das glaube ich dir. Da sieht man dich ja auch sitzen teilweise,

Track 1: mit einem Notebook aufgeklappt und dann ist es halt tatsächlich so,

Track 1: dass du wahrscheinlich auch sehr viele Anfragen bekommst von deinen Mitarbeitern und so weiter.

Track 1: Ja, da kommst du vielleicht gar

Track 1: nicht so in die Arbeit, aber dann bist du froh, dass du dein Büro hast.

Track 3: Das ist tatsächlich so. Wenn man unten sitzt und arbeiten möchte,

Track 3: dann ist eigentlich jede Minute was anderes los.

Track 1: Ich habe aber eben gerade schon gehört, bevor wir angefangen haben zu podcasten,

Track 1: hier mach mal die Tür zu, war der Nächste schon wieder drin.

Track 1: Ja, man will sich ja nicht beschweren, das ist halt einfach so.

Track 1: Es ist einfach viel zu tun und deine Arbeitszeit erstreckt sich ja auch zur

Track 1: Öffnungszeit und dann kannst du ja wirklich gar nichts anderes machen.

Track 1: Wenn um 17 Uhr die Türen aufgehen und dann heißt es halt kolle Konzentration

Track 1: auf den operativen Einsatz.

Track 1: Da kann man so viel nicht machen. Ja, da ist man froh, dass man ein Büro hat, aber,

Track 1: Die Dimensionierung des Büros, ich weiß schon da, ist, glaube ich,

Track 1: angemessen dessen, dass man sagt, das ist ja ein Restaurant,

Track 1: da brauchen wir ein großes Restaurant, aber das Büro kann ruhig klein sein.

Track 3: Ja, aber tatsächlich muss ich sagen, ist das Büro bisher mein größtes Büro der

Track 3: vergangenen 15, 20 Jahre.

Track 1: Hat es ein Fenster?

Track 3: Es hat zwei Fenster sogar oder ein großes. Es ist wirklich freundlich hier. Wo guckst du raus.

Track 1: Wo guckst du hin?

Track 3: Auf den Innenhof und auf die Küche sozusagen.

Track 1: Ist das gewollt vielleicht?

Track 3: Doch, doch, das ist ganz gut. Naja.

Track 1: Sehr schön. Also, wir beginnen mal mit einem Rückblick. Wie war denn das Wochenende?

Track 1: Sag mal. Was hatten wir denn? Da war doch irgendwas.

Track 3: Aufregend würde ich sagen. Es war Osterwochenende tatsächlich und wir hatten

Track 3: natürlich auf, auch Karfreitag. Wir haben eigentlich immer an Feiertagen auf,

Track 3: außer Ausnahmen, so wie am Ostermontag.

Track 3: Das heißt, wir hatten ein schönes Wochenende, Freitag, Samstag, Sonntag.

Track 3: Das war spannend, anstrengend, aber erfolgreich und hat Spaß gemacht.

Track 1: Was habt ihr gehabt? Wir hatten das Easter Breakfast Club, haben wir es genannt.

Track 3: Genau, am Sonntag hatten wir unser neues exklusives à la carte Frühstück.

Track 1: Und? Sag mal was, gib mal ein Feedback, hau mal raus. Wie war es denn?

Track 1: Wie viele Leute waren denn da?

Track 3: Es waren mehr Leute da als geplant.

Track 3: Ich glaube, wir sind so bei 120, 130 Gästen gelandet.

Track 1: Verrückt.

Track 3: Wir wollten uns eigentlich auf maximal 100 Gäste begrenzen.

Track 1: In welchem Zeitraum? Was für eine Zeit? Sag mal, in welchem Zeit sind es?

Track 3: Zwischen 10 und 15 Uhr tatsächlich.

Track 1: Und unsere Gäste kommen dann auch immer gleichzeitig. Klar, fünf Stunden,

Track 1: dann hast du dann da zwischen 10 und 11 das Haus voll. 130 Gäste.

Track 3: Ja, das war heftig, muss ich sagen. Fürs Team war es doch...

Track 3: Noch einen Tick anstrengender, als ich es geplant hatte.

Track 3: Liegt aber auch einfach daran, wir hatten auch einen tollen Freitag und einen

Track 3: tollen Samstag hier am Abendgeschäft.

Track 3: Das heißt, das Team hatte schon ein gutes Wochenende, gut zu tun.

Track 3: Und na klar fällt es dem Team immer etwas schwer, wenn man Samstag bis nachts

Track 3: arbeitet und dann sonntags morgens um acht oder neun hier wieder steht.

Track 1: Vor allen Dingen, weil wir Sonntag ja eigentlich den Ruhetag haben.

Track 1: Also wir haben uns ja gegönnt, dann mal jetzt mit dem neuen Konzept,

Track 1: dass man mal einen Tag durchschnaufen kann.

Track 1: Was ja wichtig ist, machen ja viele. Und eigentlich ist es der Sonntag.

Track 3: Aber trotzdem, es hat wirklich Spaß gemacht und ich glaube für die Gäste war

Track 3: es ein schöner Ostersonntag.

Track 3: Das Feedback, was ich bekommen habe bisher, war wirklich sehr schön.

Track 3: Es hat den Gästen gefallen, es hat denen vor allen Dingen lecker geschmeckt.

Track 3: Wir hatten tolle Gerichte, wir hatten aber auch tolle Drinks.

Track 3: Es wurden extrem viele Cocktails getrunken.

Track 3: Das war ja auch unser Wunsch, weil wir machen leckere Espressi Martini, tolle andere Sachen.

Track 3: Einen neuen Cocktail hatten wir,

Track 3: einen Strawberry Margherita haben wir entwickelt in den letzten Wochen.

Track 1: Kannst du den mal genauer beschreiben vielleicht?

Track 3: Ja, das ist Margherita, wie es schon sagt, also auf Tequila-Basis.

Track 3: Haben da aber auch uns entschieden, den Don Julio, einen der besten Tequilas

Track 3: der Welt, zu benutzen für den Drink.

Track 3: Haben ein Erdbeerpüree, frischen Limettensaft, ein bisschen Zuckersirup,

Track 3: ein bisschen geheime Sirupe, die wir selber hergestellt haben, benutzt.

Track 1: Cola, nein, Entschuldigung.

Track 3: Nein, wie wir ja schon mal erzählt haben, wir machen alles hier selber.

Track 3: Das heißt, wir kochen auch unsere Sirupe selber.

Track 3: und aufgefüllt wird der Drink mit einem Rosé-Cremant.

Track 3: Und das war sehr schön, das mochten die Leute, sehr frühlingshaft,

Track 3: schönes Sommergetränk.

Track 3: Und ja, ich kann sagen, Daydrinking ist anscheinend immer noch in.

Track 1: Ostersonntag

Track 1: Day-Drinking ist eben.

Track 3: Wir haben uns leer getrunken.

Track 1: Du warst ja mit dabei, oder? Du musstest ja tatsächlich sogar mit an Tresen

Track 1: und hast auch Spaß gehabt, da hoffe ich ein bisschen.

Track 3: Unser Bar-Team war auf jeden Fall am Limit, obwohl wir schon zwei wirklich tolle

Track 3: Barkeeper dort stehen hatten.

Track 3: Aber trotzdem habe ich natürlich gerne geholfen. Gerade die Cappuccinis etc.

Track 3: sind in so großen Mengen. Na klar, da helfe ich immer gerne. Macht mir auch Spaß.

Track 3: Aber es war gut zu tun.

Track 1: Macht ja was her, du bist ein großer Typ hinter deinen Tresen.

Track 1: Das muss man auch mal so sagen, oder?

Track 1: Obwohl wir haben ja echt auch illustre, also interessante Typen,

Track 1: finde ich, an der Bar. Oder? Ich bin da auch gerne, wie gesagt.

Track 3: Unterschiedliche Typen.

Track 1: Ja, ganz toll. Also wenn mal da jemand ins Gespräch kommt, wird er bestimmt

Track 1: ganz tolle Geschichten hören von denen.

Track 3: Ich denke ja.

Track 1: Wir haben nicht die größte Bar, aber da empfehle ich mal, setzt euch an die

Track 1: Bar, kommt mal ins Gespräch.

Track 1: Und das sind wirklich interessante Menschen, die ihr da treffen könnt.

Track 3: Ja, vor allen Dingen, wie sich das entwickelt hat, als wir hier angefangen haben.

Track 3: Oder auch das frühere Restaurant hatte in dem Sinne nicht so eine ausgeprägte Bar.

Track 3: Und wir haben es wirklich geschafft, eine richtig schöne kleine Cocktailbar

Track 3: daraus zu machen. Mit tollen Drinks, die sehr gut ankommen.

Track 3: Und das ist eigentlich was sehr Schönes, wie sich das entwickelt hat.

Track 1: Muss ich auch sagen, als du gesagt hast, dass du wirklich einen Barchef und

Track 1: ein Barpersonal einstellen wolltest, habe ich gesagt, ob das geht bei uns so.

Track 1: Aber es ist, glaube ich, elementar wichtig gewesen, weil auch im normalen à

Track 1: la carte Geschäft unter der Woche ist es etwas, was Gäste sehr,

Track 1: sehr gerne sehen, dass es da interessante abwechslungsreiche Drinks auch gibt.

Track 1: Nicht nur Speisen sozusagen und die Abwechslung reinbringen,

Track 1: sondern auch die Getränke.

Track 1: Und das haben wir echt versäumt in den Jahren. Das muss man schon so sagen.

Track 1: Also das war eine sehr, sehr gute Entscheidung.

Track 3: Ja, denke ich auch. Das war super bisher.

Track 1: Sag mal, ich habe ja gesagt, ich bringe ja vielleicht auch manchmal so ein Feedback

Track 1: mit. Das passt vielleicht ganz gut.

Track 1: Wie war denn das Feedback an diesem Sonntag, wenn so viel los war,

Track 1: auf ich muss zu lange auf das Essen warten?

Track 1: Das ist ja sehr, sehr häufig so. Ist das irgendwie an dich herangetreten worden?

Track 3: Ja, ich muss ganz kurz mal einen Break machen, Peter. Warte mal.

Track 3: Jetzt mal nicht für einen Podcast.

Track 1: Das musst du rausschneiden. Ich habe einen Marker gesetzt schon.

Track 3: Ich glaube, der hat nicht richtig aufgenommen.

Track 1: Das ist nicht schlimm, weil ich habe das selber hier. Das ist nicht schlimm.

Track 3: Ich drücke jetzt hier nochmal auf Rekord. Warte mal, ich teste das mal kurz.

Track 3: Nope.

Track 1: Nee, dann pass auf, dann lass das mal. Ich habe dich so auf einer Spur hier,

Track 1: also als Sicherheit. Weißt du, das wird passen.

Track 3: Okay.

Track 3: Weil irgendwas klappt hier nicht mit dem Klick gerade. Warte mal.

Track 3: Komisch. Ich kann nicht, also ich habe auf Rekord geklickt, dann war er auch

Track 3: kurz rot, dann ist er wieder auf dunkel gesprungen und jetzt kriege ich ihn

Track 3: gar nicht mehr zur Aufnahme.

Track 1: Okay. Ja, nicht schön. Wie gesagt, ich habe dich hier auf einer Sicherheitskopie

Track 1: sozusagen. Also das ist gar kein Problem.

Track 3: Okay, sehr gut. Sonst wäre das alles umsonst gewesen.

Track 1: Aber das war bisher ja ganz gut. Sag mal, wo waren wir genau? Achso, wegen,

Track 1: kommen wir mal vielleicht dazu, passt der vielleicht ganz gut zu diesem Thema?

Track 1: Mussten denn an diesem Ostersonntag Personen vielleicht ein bisschen länger auf ihr Essen warten?

Track 1: Weil ich will auf was hinaus, nur dass du schon mal weißt, Alessandro.

Track 3: Tatsächlich ging es. Die Küche hat das wirklich sehr gut gemacht.

Track 3: Man muss bedenken, klar, das war auch das erste Mal, dass wir dieses à la carte Frühstück anbieten.

Track 3: Auch die Gerichte, die wir gemacht haben, die haben wir natürlich vorher getestet

Track 3: im Ablauf, aber trotzdem war es theoretisch das allererste Mal,

Track 3: dass wir diese neuen Speisen gemacht haben. Dafür hat es super gut geklappt.

Track 3: Natürlich in der Stoßzeit, ich sag mal so gegen 12 Uhr, wo wirklich jeder Tisch

Track 3: dann belegt war, da hat es natürlich etwas gedauert.

Track 3: Aber das finde ich auch ganz normal. Wir machen ja auch kein Fastfood,

Track 3: sondern die Teller, wie sie bei uns rausgehen, das ist schon ein längerer Prozess.

Track 3: Geht über zwei, drei Stationen und auch der Küchenchef oder der Su-Chef,

Track 3: der am Ende am Pass steht und die letzte Kontrolle des Tellers hat,

Track 3: hat da auch nochmal einige Handgriffe.

Track 3: Gerade die beiden Jungs, Daniel und Dustin, arbeiten auch gerne mit ihren Pinzetten.

Track 1: Naja.

Track 3: Und dadurch dauert es dann einfach mal einen Tick länger. Aber wir wollen ja

Track 3: auch Perfektion rausgeben.

Track 1: Aber sag mal ganz kurz, wenn du sagst Pinzetten, wie uns beide,

Track 1: ich stehe ja immer sehr bedächtig oder staunend an dem Pass,

Track 1: wenn ich das darf, und sehe dann, was sie da machen.

Track 1: Aber was heißt Pinzette? Was machen die dann? Die finalisieren da was?

Track 3: Die finalisieren einfach den Teller. Das sind so die letzten Handgriffe.

Track 3: Ob es nochmal ein Espuma ist, was irgendwo drauf gesprüht wird oder halt wirklich

Track 3: die Deko oder ob die verschiedenen Zutaten richtig in der richtigen Reihenfolge

Track 3: gelegt sind. Das machen die Jungs mit der Pengzette.

Track 1: Ich habe ja gesagt, ich will auf was hinaus.

Track 1: Wir hatten eine Kritik, wie da im Internet Flo schreibt, nämlich,

Track 1: ich habe mal zusammengefasst, es gab drei Sterne von fünf.

Track 1: Also er hat sich noch die Mühe gegeben, so ein bisschen nach rechts zu wandern

Track 1: mit den Sternen und nicht nur einen Stern zu geben.

Track 1: Er sagte, das Essen war lecker und qualitativ sehr gut, aber er hat eine Stunde

Track 1: gewartet. Und da denke ich mir, eine Stunde warten, ich meine,

Track 1: es kommt ja darauf an, auf was man wartet. Wartest du auf das Getränk eine Stunde?

Track 1: Hardcore, muss man ja sagen, das würde nicht gehen.

Track 1: Aber ich weiß auch nicht genau, was er bestellt hat, eine Stunde,

Track 1: was geht ja eigentlich vielleicht noch, weiß ich nicht.

Track 3: Ich sage ja, normalerweise ärgere ich mich nicht, weil tatsächlich darf man

Track 3: nicht zu viel Wert auf Google-Bewertungen legen.

Track 3: Das habe ich früher in meiner Karriere oft gemacht, dass ich mich da echt drauf

Track 3: versteift habe. Aber es führt zu nichts, da tatsächlich...

Track 3: Es steht einfach nicht in Relation ganz oft. Und das ist einfach manchmal auch

Track 3: ein bisschen unfair, manche Bewertungen.

Track 3: Jetzt speziell diese Bewertung ist, eigentlich kann ich drüber lachen.

Track 3: Auf der anderen Seite ärgert es mich auch.

Track 3: Der Gast hat einen Tomahawk bei uns bestellt.

Track 1: Okay, Tomahawk heißt was? Sag mal, wie stellt man sich das vor,

Track 1: das ist dieses Bahnigeröllheim. Also riesengroßes Stück.

Track 3: Genau, das ist unser größtes Stück. Haben wir in verschiedenen Größen gehabt.

Track 3: Das waren in dem Fall glaube ich 1,3, 1,4 Kilo.

Track 3: Also wirklich, das ist schon ein richtiges Monsterstück Fleisch mit einem großen Knochen.

Track 3: Und wir sagen es auch direkt vorher am Tisch, bei uns ein gutes Stück Fleisch

Track 3: wie dieses Tomahawk dauert mindestens 50 Minuten, maximal eine Stunde.

Track 3: Da wir einfach es herstellen, es ist Sous-Vide gegart,

Track 3: es ist gegrillt, es wird nochmal im Ofen warm gehalten und das sagen wir den

Track 3: Gästen auch von vornherein, aber trotzdem hat er das dann halt leider in die

Track 3: Bewertung geschrieben. Und deswegen finde ich manche Bewertungen.

Track 1: Es ist eine Summe draußen. Er hat ja auch weiterhin geschrieben.

Track 1: Ich wollte nur, dass es öfter mal vorkommt.

Track 1: Zum Beispiel sagt er doch, dass der Service freundlich war, aber mitteilungsbedürftig.

Track 1: Das heißt, ich glaube, wir haben halt wirklich sehr junges Servicepersonal,

Track 1: die auch wirklich gerne über das Essen reden.

Track 1: Und da immer dieses Fingerspitzengefühl zu haben von, ja, die Gästin,

Track 1: der Gast, der möchte jetzt wirklich mal hören, was wir da machen oder auch nicht.

Track 1: Das ist natürlich immer die Schwierigkeit. Aber da bin ich auch der Meinung,

Track 1: dann sollen wir noch sagen, du, ich habe jetzt genug gehört oder so.

Track 1: Ja, aber ich glaube, es ist doch schön, dass da die, oder begrüßenswert,

Track 1: dass die Service-Mitarbeitere auch noch was sagen wollen.

Track 3: Genau. Ich finde auch, das gehört halt wirklich zu unserem Konzept.

Track 3: Das verlange ich auch von meinen Mitarbeitern, dass sie am Tisch unser Konzept

Track 3: erklären und auch die Gerichte und wie wir sie herstellen, dass wir die Gäste

Track 3: einfach auf so eine kleine Reise mitnehmen.

Track 3: Und manche Gäste mögen es nicht und natürlich, wie du schon sagtest,

Track 3: dann ist halt Fingerspitzengefühl gefragt und man muss dann am Tisch ein bisschen

Track 3: abschätzen, ob man das jetzt noch weiter ausführt oder einfach die Geschichte ein bisschen abkürzt.

Track 3: Aber da arbeiten wir auch dran.

Track 3: Wir sind ja bereit, jeden Tag einfach auch ein Stück selber wieder zu lernen

Track 3: und es in Zukunft besser zu machen.

Track 1: Also mir sind wirklich auch lieber die, die einmal mit dem Lächeln was erzählen,

Track 1: als die, die es nicht machen.

Track 1: Aber trotzdem sollte man sowas ernst nehmen, so eine Mitteilung.

Track 1: Das Letzte, was ich total spannend finde und das könntest du ja wirklich mal

Track 1: versuchen ein bisschen zu erläutern, ist, er hat auch geschrieben,

Track 1: dass der Gruß aus der Küche nicht zu ihm kam, sondern zu einem Nachbartisch

Track 1: und da fragt er sich, wie macht ihr denn die Unterschiede?

Track 1: Und ich glaube, da geht es darum, dass ihr zum Beispiel kleinere Pralinen mal

Track 1: für jemanden oder für besondere Gäste oder sowas vorbereiten. Wie geht ihr da vor?

Track 3: Also wie du schon sagtest, tatsächlich, es gibt für besondere Anlässe,

Track 3: gibt es immer eine kleine Überraschung hier bei uns im Haus.

Track 3: Speziell jetzt hast du ja gerade angesprochen, die Pralinen.

Track 3: Und das ist einfach, wenn es jetzt ein Geburtstagstisch ist,

Track 3: ein Hochzeitstag oder irgendein besonderer Anlass, wovon wir wissen,

Track 3: dann überlegen wir uns halt eine Kleinigkeit und dann schicken wir das auch zum Tisch.

Track 3: Natürlich können wir das nicht zu jedem Tisch schicken.

Track 3: Und in diesem Fall ist ja ein Gruß aus der Küche angesprochen worden,

Track 3: Wir haben eigentlich gar keinen Gruß aus der Küche bei uns, außer auf speziellen

Track 3: Events, bei Veranstaltungen.

Track 3: Aber im Allacart-Geschäft haben wir sowas eigentlich nicht.

Track 1: Also dieses klassische Gruß aus der Küche, sowas haben wir nicht.

Track 1: Das haben wir normalerweise nicht.

Track 3: Das würde natürlich jeder bekommen. Das machen wir auf Veranstaltungen ganz oft.

Track 3: Da gibt es einen Gruß aus der Küche, natürlich dann auch für jeden Gast.

Track 3: In dem Fall war es jetzt einfach ein Tisch mit Freunden von uns,

Track 3: die etwas probieren sollten.

Track 3: Und das war kein Gruß aus der Küche, sondern einfach, hey, guck mal,

Track 3: wir haben für die und die Veranstaltung das entwickelt.

Track 3: Probiert das doch mal bitte und sagt uns, wie ihr das findet.

Track 3: So, das wurde dann leider von dem Gast etwas falsch aufgefasst, aber passiert.

Track 1: Ich sage mal, Flo, es tut uns sehr leid. Ich meine, du hast ja drei Sterne gegen

Track 1: den Kommen einfach nochmal wieder.

Track 1: Vielleicht war das einfach nur eine Zusammenführung von vielen Ursachen.

Track 1: Wir bemühen uns da sehr. Aber wie gesagt, ich fand das jetzt die drei Dinge,

Track 1: die er erwähnt hat, mal spannend zu erwähnen.

Track 1: Dass ein gutes Essen auch ein bisschen länger dauert, ist auch klar.

Track 3: Aber ich glaube, das ist so generell bei uns.

Track 3: Und einfach die Gäste müssen sich da einfach noch ein bisschen dran gewöhnen.

Track 3: Man sagt das so blöd, den Begriff mag ich eigentlich nicht, dass wir uns unsere

Track 3: Gäste so ein bisschen auf unser Konzept erziehen müssen.

Track 3: Das hört sich immer so ein bisschen komisch an. Aber tatsächlich ist es einfach

Track 3: so, die Gäste müssen sich an unser Konzept etwas gewöhnen.

Track 3: Und wer hierher kommt, soll auch nicht einfach essen gehen, also nicht einfach

Track 3: nur zur Nahrungsaufnahme zu uns kommen, sondern es ist halt immer ein kleines Erlebnis bei uns.

Track 3: Und das soll immer etwas Besonderes sein. und wir legen halt so viel Wert auf

Track 3: unsere Speisen und Getränke, dass wir uns einfach auch zeitlich nicht unter Druck setzen wollen.

Track 3: Wir wollen Perfektion rausgeben und das dauert einfach einen kleinen Moment

Track 3: länger. Und ich finde...

Track 3: Wenn man das weiß, deswegen sagen wir es am Tisch auch öfter,

Track 3: vor allem wenn wir wissen, dass es länger dauert, dann sollte man sich auch

Track 3: einfach mal drauf einlassen und hier den Abend genießen.

Track 1: Gehen wir doch mal in die Küche, das fand ich ganz spannend.

Track 1: Das ist ein Feedback, was wir bekommen haben von einem Nachbarn und der wirklich

Track 1: jahrelang mit uns schon mit dem Orgs wohnt. Also ich finde es nachher dann lustig.

Track 1: Ich glaube, das kam auch nicht nochmal.

Track 1: Wir haben halt, vielleicht mal die Vorgeschichte ist die, wir haben eine Küche,

Track 1: da wo du gerade drauf guckst, aus deinem Büro mit einem Dach,

Track 1: was automatisch auf und zu geht.

Track 1: Das hatten wir damals so eingestellt. Und im letzten Jahr im August,

Track 1: als wir angefangen haben mit dem

Track 1: neuen Team, ist natürlich auch eine neue Dynamik in die Küche gekommen.

Track 1: Und tatsächlich hat der Vermieter gesagt oder unser Nachbar gesagt,

Track 1: Mensch, ja, also toll, dass ihr jetzt einen neuen Küchenchef habt, aber der ist sehr laut.

Track 1: Und ich so, okay, was heißt denn das? Was heißt denn hier sehr laut?

Track 1: Und turns out, das Fenster war offen nach oben und die Bestellung,

Track 1: die der Koch übergibt an die Küche, das kannst du vielleicht auch gleich noch

Track 1: ein bisschen genauer erklären, die waren halt sehr laut und das muss auch so sein.

Track 1: Und ich habe einen O-Ton aus der Küche mitgebracht und ich hoffe, man hört es jetzt.

Track 1: Ich spiele den mal ab bis zum Ende und dann können wir mal gucken,

Track 1: was wir dazu sagen. Achtung!

Track 2: Wir schicken als nächstes ein Tartar, ein Short-Trip, zwei Kameljau,

Track 2: eine Entenbrust, sechsmal Rinderfülle Medium, ein Medium Rare, ein Medium Well.

Track 2: Dazu bitte siebenmal Pavé, viermal Truffelpommes, zwei Karotten, dreimal Spargel.

Track 2: Ja, war wohl schon. Ja, nee. Digger.

Track 1: Entschuldige, das Digger musste auch noch sein. So, das ist mein Oto aus der Küche.

Track 1: Das ist also wirklich nicht gestaged. Wir haben einfach das Mikrofon mal reingehalten,

Track 1: wenn Daniel seine Bestellung von dem Bestellmonitor abliest und die Stationen instruiert.

Track 1: Aber das ist natürlich ein bisschen lauter, aber da sagt man was dazu.

Track 1: Das war schon lustig, oder das Feedback?

Track 3: Ja, also natürlich, das ist laut. Tatsächlich, es ist in der Küche abends auch

Track 3: einfach laut, weil viel gekocht wird, viel passiert.

Track 3: Große Küche, verschiedene Stationen. Deswegen muss er einfach laut reden.

Track 3: Was man jetzt in dem O-Ton natürlich nicht hört, wie laut sind die Geräte.

Track 3: Die Dunzabzugshaube ist natürlich extrem laut, wenn sie auf volle Leistung läuft.

Track 3: Und deswegen ist das schon ein bisschen eine witzige Kritik.

Track 3: Ich kann sie aber verstehen, wenn das Fenster offen ist, das Dachfenster,

Track 3: dann ist es auch einfach wirklich laut.

Track 3: Ändern kann ich es in dem Fall nicht, außer das Fenster zuzumachen.

Track 3: Aber ja, so hört es sich abends an.

Track 1: Ich war ja nur begeistert. Du kennst die Serie The Bear irgendwie und ich fühle

Track 1: mich sowieso sehr oft an diese Serie erinnert, wenn man das in meiner Realität sieht.

Track 1: Also dass da wirklich, bevor die Küche anfängt zu kochen, putzen die die Küche nochmal, gehen raus.

Track 1: Ja, du kannst das vielleicht nochmal besser erklären, weil ich als Beobachter.

Track 1: Und dann setzt ihr euch zusammen, auf jeden Fall die Küche und spricht über

Track 1: den Abend, also so wie man es sich vorstellt.

Track 1: Und dann geht ihr in die Küche und geht los, geht auf die Station.

Track 1: Also wie auch miteinander gesprochen wird. Klar, jetzt am Osterwochenende,

Track 1: da gibt es vielleicht auch mal einen härteren Ton, aber das ist ja da,

Track 1: wo gearbeitet wird, fallen auch Späne, sagt man ja.

Track 1: Aber am Ende ist das wirklich faszinierend. Aber klar, unseren Nachbarn kann

Track 1: man verstehen, wenn da jahrelang das anders gemacht wurde, aber plötzlich ist

Track 1: da jemand, der Ansagen macht und da ist eine Gruppe, die da wirklich arbeitet.

Track 1: Also das war schon bemerkenswert, sehr interessant.

Track 3: Es ist auf jeden Fall bemerkenswert, finde ich auch nach so vielen Jahren Gastronomie,

Track 3: wie die Köche es schaffen, sich diese Ansagen zu merken.

Track 3: Jetzt hat man mal kurz eine Ansage gehört. Zehn Sekunden später macht er ja

Track 3: schon die nächste Ansage und er macht nicht nur einen Tisch,

Track 3: er fasst halt mehrere Tische zusammen.

Track 3: Er sieht, an sechs Tischen ist Rinderfilet gefragt.

Track 3: Natürlich sagt er dann alle sechs gleich an, damit sie auf den Grill kommen

Track 3: und dann gegebenenfalls in den Ofen.

Track 3: Und das ist für mich auch nach so vielen Jahren immer noch bemerkenswert.

Track 3: Wie schaffen es die verschiedenen Posten wie Entremetier etc.

Track 3: diese Sachen zu merken und dann auch so abzuliefern zeitlich.

Track 3: Und das ist schon wirklich krass.

Track 3: Jedes Mal, wenn ich in der Küche stehe und das mitkriege, sage ich auch zu den

Track 3: Jungs, keine Ahnung wie ihr das macht.

Track 3: Ich würde es nicht schaffen, mir das so zu merken und dann so auf den Punkt zu kommen.

Track 1: Aber ganz kurz habe ich mal dazu eine Anekdote gegeben, weil ich war...

Track 1: Ich hatte mal einen Einblick an den Ende der 1990er Jahre mit mir so ein bisschen Theater betrieben.

Track 1: Da wurde auch eine sehr gute Freundin von mir, die Schauspielerin ist,

Track 1: immer gefragt, sag mal, wie kannst du dir diesen ganzen Text merken?

Track 1: Und dann meint sie, das ist mein Job. Das fand ich dann wieder gut.

Track 3: Das sagen die Jungs auch in der Küche zu mir.

Track 3: Aber wie du eben schon angesprochen hattest, ja, The Bear, klar kann ich die

Track 3: Serie. habe ich ja natürlich auch geguckt, wie generell viele Serien über Gastro oder Kochen gucke ich.

Track 3: Da kann ich den Hörern auch gerne empfehlen, die Koch interessiert sind,

Track 3: schaut Kochsendungen, schaut Serien übers Kochen. Es ist interessant.

Track 3: Wer daran interessiert ist, ich empfehle immer wieder Kitchen Impossible oder The Taste.

Track 3: Das sind meine zwei Lieblingskochsendungen im Fernsehen, würde ich sagen.

Track 1: Guckst du regelmäßig, ja?

Track 3: Die gucke ich tatsächlich regelmäßig und daraus kann man auch wirklich viel

Track 3: mitnehmen, kriegt interessante Einblicke und tatsächlich spielt es sich halt

Track 3: im wahren Leben auch so ab in der Küche.

Track 3: Wie du schon sagtest, das ist nicht nur die Küche, sondern generell, wir machen vor jedem...

Track 3: Abendgeschäft, ein Team-Meeting. Das ist Küche und Service und Bar zusammen.

Track 3: Ganz einfach, das wird geführt von dem Küchenchef oder So-Chef oder der Serviceleitung

Track 3: und da wird ganz normal durchgesprochen, was passiert heute Abend,

Track 3: wie viele Gäste erwarten wir, gibt es spezielle Gäste,

Track 3: gibt es spezielle Herausforderungen, gibt es Allergene, die wir beachten müssen, gibt es Tagesspecials,

Track 3: was haben wir neu, was wollen wir heute vorstellen.

Track 3: Also ganz wichtig, dass wir jeden Tag nach unserem Personalessen,

Track 3: wir haben immer um 16 Uhr unser Personalessen jeden Tag, wo wir gesammelt am

Track 3: Tisch sitzen und lecker frisch gekochte Sachen.

Track 1: Ja, was gab es denn da so in den letzten Tagen? Weil manchmal habe ich gehört,

Track 1: sitze ich da auch und profitiere davon.

Track 3: Ja, das habe ich schon öfter mal mitbekommen, dass du da bist und mit isst.

Track 1: Ja, es gab auch die eine oder andere Tupperbox. Herzlich willkommen.

Track 3: Es gibt tatsächlich einfach wirklich jeden Tag etwas anderes und es ist jeden Tag frisch gekocht.

Track 3: Jeden Tag kocht ein anderer Koch. Es gibt glaube ich einen Wochenplan.

Track 3: Damit jeder sich vorbereiten kann. Und dann wird frei nach Schnauz gekocht.

Track 3: Es geht über Lasagne, Spaghetti, es gibt manchmal auch Currywurst, Pommes.

Track 3: Es gibt aber sonst auch viel gesundes Essen, also leichtes Essen, Salate, Fisch.

Track 3: Eigentlich alles, was man sich vorstellen kann. Es gibt auch mal Spezialitäten.

Track 3: Daniel kocht mal bulgarisch oder Sajjan kocht irgendwas Nepalesisches.

Track 3: Es ist wirklich verrückt.

Track 1: Es gab ja sogar mal dieses, so ein koreanisches Fried Chicken,

Track 1: das war super, das war so lecker.

Track 3: Also Personalessen lohnt sich, kann ich jedem auch nur empfehlen,

Track 3: wer in der Nähe ist, kommt vorbei.

Track 1: Genau, wenn er reinkommt.

Track 3: Tatsächlich, also das ist uns auch ganz wichtig, gutes Personalessen und danach

Track 3: um 16.30 Uhr gibt es immer das große Teammeeting, bevor es um 17 Uhr losgeht.

Track 3: Und die Küche natürlich, die schwört sich dann nochmal gesondert nach dem Team-Meeting ein.

Track 3: Und dann ist alles klar, die Posten sind vorbereitet, Mise en Place steht und Punkt 17 Uhr geht's los.

Track 1: Ja, klasse. Sag mal, geht los, wie ist das, was gibt es jetzt Großes in der

Track 1: nächsten Zeit? Ich glaube, eine ganz große Sache kommt ja.

Track 1: Es ist an dem Tag ein Doppelereignis, oder? Am 14.04.

Track 3: Am nächsten Dienstag tatsächlich.

Track 1: Ist das nächster Dienstag?

Track 3: Also die Zeit verfliegt.

Track 3: Kann ich sagen, wir haben vor zwei Wochen gesprochen, da stand einiges an,

Track 3: neue Karte, Osterwochenende,

Track 3: dann Daniels Geburtstag am 14 und jetzt haben wir schon fast alles geschafft

Track 3: und stehen kurz vor seinem Geburtstag und unserem tollen Ramen-Pop-Up am Dienstag.

Track 1: Wie stellt man sich das vor, was heißt das?

Track 3: Tatsächlich japanische Ramen, die große Leidenschaft unseres Chefkoches,

Track 3: da arbeitet er glaube ich schon 15 Jahre dran, muss ich sagen,

Track 3: macht die wirklich außergewöhnlich gut.

Track 3: Original gekocht. Er hat heute angefangen, die Brühe anzusetzen.

Track 3: Ansonsten gibt es ein Sechsgang-Menü und wir verbinden klassisch japanisch Ramen

Track 3: mit einem Fine Dining-Abend und somit gibt es ein gesetztes Menü zum ersten Mal bei uns im Haus.

Track 3: Sonst haben wir uns ja auf à la carte geeinigt.

Track 3: Aber an dem Abend machen wir ein ganz tolles Sechsgang-Findining-Rahmenmenü.

Track 3: Unter anderem kann ich anteasern, der erste Gang ist eine Jakobsmuschel mit

Track 3: ein bisschen Trüffel und ein bisschen Kaviar mit dabei.

Track 3: Also es wird sehr toll und es wird mal außergewöhnlich.

Track 1: Aber das heißt, obwohl es der Geburtstag von Daniel ist, muss man nicht auf

Track 1: Eindatung kommen, sondern man kommt und sollte natürlich vorher reservieren.

Track 3: Man müsste vorher reservieren. Es geht um Punkt 18 Uhr los.

Track 3: Es gibt auch ein, zwei kleine Überraschungen, die noch nicht auf der Karte stehen.

Track 1: Aber ich kann nicht Gitarre spielen. Ich kann auch nicht singen.

Track 1: Was mache ich denn jetzt? Achso, nicht von mir. Okay, Entschuldigung.

Track 3: Lieber nicht von dir. Vielleicht doch lieber von den Jungs aus der Küche.

Track 1: Alles klar, verstehe.

Track 3: Nein, tatsächlich, man kann telefonisch bei uns reservieren und für Dienstag

Track 3: 18 Uhr haben wir noch ein paar Plätze frei.

Track 3: Es ist lohnenswert. Man kann auf unsere Webseite gucken, da haben wir das Menü

Track 3: veröffentlicht oder auf unseren Insta-Kanal.

Track 3: Was ich eh jedem ans Herz legen würde, uns bei Instagram zu folgen,

Track 3: da man da die meisten Einblicke in unseren kleinen Laden bekommt.

Track 1: Das heißt aber auch nicht, man darf es nicht falsch verstehen,

Track 1: Daniel lädt nicht ein, kommt alle und lasst essen, das ist schon bezahlt,

Track 1: aber Daniel legt sich doppelt ins Zeug oder dreifach, was er so tut,

Track 1: weil er Geburtstag hat. Das ist ein ganz tolles Angebot. Da bin ich mal gespannt.

Track 1: Auch da bin ich sehr froh mit meiner rahmenbegeisterten, eindeutig besseren Hälfte.

Track 1: Von daher bin ich mal sehr gespannt.

Track 1: Was gibt es sonst noch? Abseits des Ganzen hast du gestern Fußball geguckt?

Track 3: Ja, na klar, na klar.

Track 1: Verfolgst du das ein bisschen, Champions League und so?

Track 3: Das verfolge ich auf jeden Fall. Das war interessant gestern. Es war ein gutes Spiel.

Track 1: Wir reden übrigens von Real Madrid. Die haben zu Hause gespielt gegen Bayern

Track 1: München. Das haben wir uns angeschaut.

Track 1: Also ich habe mir das auch angeschaut. Und mir ist aufgefallen,

Track 1: ich bin ja seit fünf Jahren wirklich glühender Eintracht Braunschweig-Fan und

Track 1: höre Podcasts dazu. und wenn es geht im Stadion.

Track 1: Aber dann habe ich mir gestern dieses Spiel angeschaut und dachte,

Track 1: wieso passiert es, dass so ein Bayern München oder vielleicht auch ein Real

Track 1: Madrid gegen so eine fünftklassige Mannschaft aus dem DFB-Pokal raushaut?

Track 1: Weil die hätten doch in dem Abend alle so zerrissen in der Luft.

Track 1: Die haben doch so gut gespielt. Aber beide, das ist für mich,

Track 1: da habe ich gestern dran gedacht, wie kann denn das dann passieren,

Track 1: wenn die so gut spielen könnten, Und das dann irgendwie gegen Sandhausen aus

Track 1: dem Pokal fliegen oder so.

Track 3: Ich dachte, du hast dich gefragt, warum der Fußball bei Eintracht nicht genauso aussieht.

Track 1: Ja, da komme ich gleich zu.

Track 3: Aber ich glaube, wir sollten auch nicht zu viel über Fußball reden.

Track 1: Nee, können wir nicht. Aber ich habe doch eine Anekdote, weil lustigerweise

Track 1: bin ich nämlich vor ein paar Tagen an der Ampel gestanden. Und ich habe ja gesagt, ich bin...

Track 1: glühender, ne, Eintracht Braunschweig. Und dann stehe ich da und gucke rechts

Track 1: rüber und dann stehe ich da so im Auto und ich sage, kenne ich doch das Gesicht,

Track 1: das ist Benjamin Kessel.

Track 1: Und gucke die ganze Zeit rüber und der hat auf seinem Handy an der roten Ampel,

Track 1: ja, gestanden, so, und guckt so, guckt so, und dann guckt er hoch und guckt

Track 1: mich an und ich, oh, jetzt guckt er mich an.

Track 1: Okay, was mache ich jetzt? Und da habe ich ihn weiterhin angeguckt,

Track 1: habe nichts gemacht und habe so wissend gelächelt und bin dann so losgefahren, weil es grün wurde.

Track 1: Der dachte bestimmt, wow, was ist das für ein Creep?

Track 1: Da war total starstruck so ein bisschen. Okay, was mache ich?

Track 1: Ich muss ihm doch irgendwie jetzt zeigen.

Track 1: Egal, das war genau zu der Zeit. Ach, das ist ein bisschen länger her,

Track 1: als sie den Trainer gewechselt haben.

Track 1: Dann wollte ich ihm so wissend lächeln übermitteln. Hey, ist alles richtig gemacht, so ungefähr.

Track 1: Na egal, na gut. Wir wollen nicht zu viel über Fußball reden.

Track 1: Aber ich sage mal ganz kurz dazu, wir versuchen ja zu Hertha zu gehen ins Stadion.

Track 1: Dass wir da mal dabei sind, das würden wir uns gerne angucken.

Track 1: Du als alter Berliner, ich als alter Berliner.

Track 1: Aber das Herz schlägt für die Löwen.

Track 3: Weil es gehört ja auch irgendwie dazu, zu Braunschweig. Man kommt nicht drumherum

Track 3: um Fußball und um Eintracht.

Track 1: Nee, das ist so.

Track 3: Was aber auch eigentlich ganz schön ist, weil ich finde, die Stadt hat schon

Track 3: wirklich auch irgendwie eine Verbindung zu dem Verein.

Track 3: Und es sind so viele interessierte, fußballinteressierte Menschen hier in der Stadt unterwegs.

Track 3: Und alle sind mit Herzblut bei Eintracht dabei. Und das ist schon auch mal was Schönes für die Stadt.

Track 3: Würde ich sagen, das gibt es auch nicht in allen Städten. Gerade wenn man jetzt

Track 3: mal auf nicht traditionelle Vereine schaut, gerade hier auch in der Nähe,

Track 3: in manchen Nachbarorten.

Track 1: Ja, denen es gerade sportlich nicht so gut geht tatsächlich.

Track 3: Deswegen finde ich, das gehört auch einfach zu Braunschweig dazu und muss man

Track 3: auch nicht verschweigen.

Track 1: Naja, wenn ich überlege, dass ich mit meinem Bruder damals in den 90ern, also wirklich 91,

Track 1: 90 eine Dauerkarte hatte für die Gegend gerade, wo noch keine Abdeckung war

Track 1: und trotzdem waren da unfassbar viele Menschen und dann wird es ja auch übertragen,

Track 1: von Generation zu Generation kriegst du da das Shirt angezogen und ich muss sagen,

Track 1: mein Bruder hat mir damals, als ich ganz klein war,

Track 1: die Raute aus Hamburg geschenkt als Kissen und habe viele Jahre auf einem Hamburg

Track 1: Kissen gelegen, zu Zeiten von Manfred Keils und so,

Track 1: ist natürlich auch prägend, nein, aber Braunschweig ist ja schon irgendwie was

Track 1: Besonderes, ja, das ist schon so.

Track 1: Ja gut, Alessandro, ich weiß nicht, hast du noch Themen?

Track 3: Boah, tatsächlich, es gibt immer viel zu erzählen, würde ich sagen.

Track 3: Aber so ganz speziell habe ich nichts, was wir jetzt unbedingt besprechen müssten, glaube ich.

Track 3: Es ist einfach klar, es ist jetzt Mitte April, das Jahr verfliegt schon wieder.

Track 3: Es geht schon Richtung Sommer und Richtung Sommerterrasse.

Track 3: Das Wetter ist schön, die Leute haben Lust nach draußen.

Track 3: Wir hoffen ja, dass wir unsere Terrasse umbauen können. Jetzt noch demnächst.

Track 3: Ich befürchte aber so ein bisschen, dass sich das noch länger hinzieht und wahrscheinlich

Track 3: so richtig spektakulär erst nächstes Jahr wird.

Track 1: Ja, da habe ich das Gefühl, dass wir diese spektakuläre Sache wirklich dann

Track 1: wahrscheinlich nicht im Sommer umbauen werden, sondern irgendwie im Herbst so.

Track 1: Und dass wir jetzt im Sommer so eine Soft-Renovation machen,

Track 1: dass man ein paar Verbesserungen einführt, nicht nur das neue Möbiliar,

Track 1: was wir letztes Jahr geholt haben.

Track 3: Ja, aber es ist ja auch wichtig für alle Gäste und zukünftigen Gäste zu wissen,

Track 3: dass wir auf jeden Fall eine Terrasse haben und im Sommer, dass man hier auch

Track 3: draußen schön gemütlich sitzen kann bei uns.

Track 3: Das ist, glaube ich, mal wichtig zu erwähnen, weil mich tatsächlich auch echt viele Leute fragen.

Track 3: Habt ihr eigentlich eine Terrasse? Kann man draußen sitzen? Ja, klar.

Track 1: Kann man machen. Sogar wunderschön, zu der Kirche, zur Martini-Kirche rüber

Track 1: zu schauen. Das ist doch top.

Track 1: Aber bisher halt leider ein bisschen stiefmütterlich, weil wir einfach einen

Track 1: Holzfußboden haben und da Tülle und Stische draufgestellt haben.

Track 1: Da hast du ja dir ein paar Sachen überlegt, dass man das schöner machen kann

Track 1: für den Sommer. Das wird kommen.

Track 3: Bisschen schöner, bisschen moderner. Aber das kommt alles mit der Zeit.

Track 1: Das ist gut. Alexander, dann würde ich nämlich sagen, wir haben jetzt so eine

Track 1: halbe Stunde durch, über eine halbe Stunde, oder?

Track 3: Ja, ich denke schon, doch.

Track 1: Oder, ich kann ja noch schneiden, aber ich wüsste jetzt nicht noch,

Track 1: dann könnten wir doch jetzt irgendwie Tschüss sagen oder nicht, oder?

Track 3: Ich denke auch.

Track 1: Und eine halbe Stunde ist doch super. Ich finde, also dreiviertel Stunde ist,

Track 1: glaube ich, richtig gut.

Track 3: Sonst wird es zu lang.

Track 1: Genau, ganz genau. Und ich fand das gut, war sowas alles gut.

Track 1: Dann lassen wir uns verabschieden.

Track 1: Okay, Alessandro, dann würde ich nämlich sagen, für diese Woche haben wir dann

Track 1: ein bisschen Einblick gegeben in das OX. Wie gesagt, gibt uns Feedback.

Track 1: Am Ende wiederhole ich nochmal die ganzen Kanäle im Abspann.

Track 1: Und Alessandro, wann sehen wir uns wieder?

Track 3: Ich denke, wir sehen uns in zwei Wochen zum Podcast wieder spätestens.

Track 1: Da hören wir uns.

Track 3: Wir sehen uns auf jeden Fall.

Track 1: Guckt auch an, was es für Personalessen gibt, dann bin ich schnell da.

Track 3: Sage ich dir. Dann, ich gucke mal gleich in die Küche, dann sage ich dir nochmal

Track 3: Bescheid, was es Leckeres gibt.

Track 1: Mach das.

Track 3: Nein, wie immer sehen wir uns die Tage hier vor Ort.

Track 3: Und ja, ansonsten würde ich auch sagen, gerne Vorschläge oder vielleicht auch

Track 3: Fragen, interessante Themen.

Track 3: irgendwo in den Kommentaren. Ich weiß ja auch noch gar nicht.

Track 3: Ich glaube, wir werden das wieder bei Insta ein bisschen bewerben.

Track 1: Bei Instagram, genau. Wir haben einige Kanäle, die wiederhole ich auch immer

Track 1: am Abspann. Die werden da genannt.

Track 1: Aber Instagram, wir haben eine E-Mail-Adresse fm.ox.com Wir haben TikTok,

Track 1: wo ihr euch über das Ox auch informieren könnt und da auch was hinterlassen könnt.

Track 3: Genau, weil vielleicht gibt es ja auch Fragen oder interessante Themen,

Track 3: die die Hörer wissen wollen.

Track 3: Da können wir gerne drauf eingehen in den nächsten Folgen.

Track 3: Schreibt uns einfach. Gebt uns Feedback.

Track 1: Ihr könnt sogar eine Sprachnachricht hinterlassen, weil wir haben einen Dienst, der heißt Speakpipe.

Track 1: Und da könnt ihr auch eine, da muss ich noch die Adresse nachplotten,

Track 1: aber das kommt am Ende, da kann man tatsächlich eine Audionachricht hinterpacken.

Track 1: Das nehme ich noch auf. das ist super, das mache ich dann noch.

Track 3: Perfekt.

Track 1: Alessandro, dann wünsche ich dir noch einen schönen Abend heute.

Track 1: Wie sieht es aus? Wie viele Reservierungen haben wir? Ist Haus voll oder heute?

Track 3: Heute ist tatsächlich sehr voll für Mittwoch.

Track 1: Ja, Mittwoch?

Track 3: Es ist gut besucht. Ich selber habe tatsächlich so ein kleines Familientreffen heute Abend hier.

Track 3: Meine Cousins, Cousinen, wir haben uns seit 80 Jahren, manche seit 20 Jahren nicht gesehen.

Track 3: Und heute wollen sie mal schauen, was ich hier Schönes gemacht habe.

Track 3: und dann zeige ich denen mal unseren schönen Laden heute.

Track 1: Ach, klasse, da könnt ihr sich drauf freuen. Sehr schön, freut mich.

Track 1: Dann dir einen schönen Abend, oder?

Track 3: Danke, danke.

Track 1: Wir hören uns bald wieder und liebe Hörer, gebt Feedback und bleibt uns gewogen.

Track 1: Vielen Dank fürs Zuhören. Tschüss.

Track 3: Ciao, ciao, ciao, ciao.

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